
TRIGEMA überzeugt im CO2-Vergleich von worldwatchers nicht nur durch die Verwendung von Bio-Baumwolle, sondern auch durch den Cradle-to-Cradle Produktionsprozess.
TRIGEMA überzeugt im CO2-Vergleich von worldwatchers nicht nur durch die Verwendung von Bio-Baumwolle, sondern auch durch den Cradle-to-Cradle Produktionsprozess.
worldwatchers Benchmark-Footprint-Analyse ergab erfreuliche Ergebnisse. Durch den Produktionsansatz von TRIGEMA, werden für ein T-Shirt nur 649,9g CO2 ausgestoßen. Im Vergleich dazu stößt ein in den USA hergestelltes, handelsübliches T-Shirt aus Baumwolle rund 1000g CO2 aus. Trotz angenommener ressourcenschonende Herstellungsprozesse.
Das von worldwatchers analysierte T-Shirt, stammt aus der Modelinie TRIGEMA Change. Diese Shirts werden besonders nachhaltig hergestellt und sind beim Kompostieren vollständig abbaubar. Das sogenannte Cradle-to-Cradle Konzept ist angelehnt an das System der Natur und basiert auf geschlossenen Kreisläufen, die keine Abfälle erzeugen. So wird nicht nur CO2 eingespart, sondern auch die Materialintensität reduziert. Im Vergleich zu handelsüblichen T-Shirts ist die Materialintensität des TRIGEMA T-Shirts 35% geringer. Außerdem sprechen kurze Logistikwege für den geringen CO2-Footprint der TRIGEMA Shirts, da die Produktion vollständig in Deutschland stattfindet.
worldwatchers verbindet als weltweit erste Lösung eine einzigartige Kombination aus ökologischer (wissenschaftlicher) Expertise mit fundiertem Wissen über Produktionstechniken, Prozesse und andere technische Eigenschaften.
Mit einem innovativen und hochautomatisierten Footprint-Angebot kann worldwatchers schnell und kostengünstig Produkte berechnen und gezielte Beratung in der Einsparung von CO2 in Produktion und Lieferketten bieten. Die Vergleiche werden gegenüber allgemeinen Benchmarkdaten gezogen, welche in den worldwatchers Datenbanken hinterlegt sind. Die Datenbanken sind u. a. gemeinsam mit dem Wuppertal Institut aufgesetzt.
München, April 2020
worldwatchers erste Version der CO2-Tracking-App ist endlich in den App Stores erhältlich. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Crowdfunding- Kampagne hat worldwatchers eine Partnerschaft mit twigbit geschlossen, um den klimakompass (vorher: KlimaKompass) weiterzuentwickeln.
In der heutigen Zeit denkt jeder in Zahlen, Kosten und Budgets. Wir lernen mit Ressourcen wie Zeit und Geld umzugehen, aber vernachlässigen eine der wichtigsten Ressourcen- unser CO2-Budget. Wir von worldwatchers haben uns mit Dr. Thomas Franke, Professor für Ingenieurspsychologie & Kognitive Ergonomie und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Mourad Zoubir über ihr Projekt (climate-crafting), die nächsten Schritte und ihre Meinung zu unserem worldwatchers klimakompass unterhalten.
Unfassbar: Unser Technik-Chef Andreas bestellte vor kurzem 4 Kunststoff Clips in der Größe 15mm x 13mm, die ohne große Mühe in eine Streichholzschachten gepasst hätten. Allerdings erhielt er sie in einem Karton, der mit 21 Liter Volumen 25.000 dieser Clips hätte fassen können. Er war also einfach 6.250 x zu groß.