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The path to holistic CO2 and material footprint transparency for groceries presented by the climatecompass

More than 50% of CO2 emissions from private households are caused by consumer goods in the food and other consumption sectors. In addition to reducing consumption in general, CO2 must be saved in the manufacture of products. But Footprint assessments at product level are very complex. Especially for products with a long supply chain. Hence, identifying the right levers for reduction is very time consuming.

Therefore, we at worldwatchers work together with GS1, who have classified products into product groups using the scannable barcode. On this basis we can already label products on this level with CO2 and material footprint values.

In the next step, we are working on adding the ingredients or components of the products to the database and can thus compare products within the product groups.

A good example is milk and milk substitute products. At product group level we can compare classic milk with milk substitutes. The evaluation on product group level cannot go deeper, i.e. we have calculated an average value of organic & non-organic, oat, soy or almond milk for the evaluation of the product group "milk substitutes".

However, if we can access the ingredients, we can also evaluate the products listed above individually. This means we can compare oat milk with almond milk. If we evaluate products from producers, we can compare them with the benchmark or other evaluated products. Let us assume we have calculated an oat milk from Alpro. Then it can be compared with the benchmark of all oat milk varieties.

Deutsch: Mehr als 50% des CO2-Ausstoß aus dem privaten Haushalt wird durch Konsumgüter im Bereich Ernährung und sonstiger Konsum verursacht. Neben dem Reduzieren des Konsums generell muss bei der Herstellung von Produkten CO2 eingespart werden. Doch die Footprint Bewertungen auf Produktebene sind sehr komplex. Insbesondere bei Produkten mit einer langen Lieferkette. Daher ist das Erkennen der richtigen Hebel zur Reduktion sehr zeitaufwendig.

Daher arbeiten wir von worldwatchers mit GS1, die über den scanbaren Barcode eine Einteilung von Produkten in Produktgruppen vorgenommen haben, zusammen. Auf dieser Basis können wir bereits Produkte auf diesem Level mit CO2- und Material-Footprint Werten auszeichnen.

Im nächsten Schritt arbeiten wir daran, die Zutaten bzw. Inhaltsstoffe der Produkte mit in die Datenbank aufzunehmen und können somit auch innerhalb der Produktgruppen Produkte vergleichen.

Ein gutes Beispiel sind Milch- und Milchersatzprodukte. Auf Produktgruppenlevel können wir die klassische Milch mit Milchersatzprodukten vergleichen. Tiefer kann die Bewertung auf Produktgruppenlevel nicht gehen, d.h wir haben einen Durchschnittswert von Bio & nicht Bio, Hafer-, Soja- oder Mandelmilch für die Bewertung der Produktgruppe „Milchersatzprodukte“ ermittelt.

Können wir auf die Zutaten zugreifen, können wir jedoch auch die oben aufgezählten Produkte einzeln auswerten. D.h wir können Hafer- mit Mandelmilch vergleichen. Bewerten wir Produkte von Herstellern, können wir diese mit dem Benchmark oder anderen bewerteten Produkten vergleichen. Nehmen wir an, wir haben eine Hafermilch von Alpro berechnet.Dann kann diese mit dem Benchmark aller Hafermilchsorten verglichen werden.